transphilosophisch #37

Corona is in town! Rick und Maik schließen sich deshalb panisch im Studio ein, trinken flaschenweise Desinfektionsmittel und nehmen einen heilsamen Podcast auf. Willst du überleben, Peter? Dann höre diese Folge! Mit schöner Endzeitapokalypse und olfaktorischen Rückblenden in die Geruchswelt der Grundschulzeit für die vollkommene Sinneserfahrung. Hatschi!

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transphilosophisch #36

Es geht um die Wurst! Und was man sich sonst noch so reintun kann. Die einen sagen, du bist, was du isst, die Krankenkasse sagt Identität muss ärztlich bewiesen werden und zu futtern gibt es Reis mit Glutamat. Nach einem sehr ausführlichen Trip durch Ricks Gedankenwelt brauen die beiden Transphilosophen ihr ganz eigenes Süppchen zum Thema Ernährung. Das ist Frühstück, Mittag und Abendbrot in einem und gibt viel Energieeeeee!!! Zum Schluss gibt’s synthgeladenes Food-Koma69.

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transphilosophisch #35

Es gibt was zu feiern! 35 Folgen ist es her, 52 Wochen, 365 Tage, als ein Podcast das Licht der Welt erblickte. Und so viel ist passiert! Rick und Maik schauen zurück, erinnern und reflektieren. Es war ein schönes Jahr voller Sentiment Terribles, Alltagsmomente, Rants, Kulturkritik, philosophischer Hammerschläge und jeder Menge Spaß. Feiere mit uns, Peter. Ohne dich ist jede Party lame. Musik gibt’s dieses Mal vom großartigen Robert Johnson (yes, THAT Robert Johnson!)

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transphilosophisch #34

Eure zwei Glücksbärchis sind wieder richtig on fire in dieser Folge. Rick betreibt investigative Sozialstudien in Männerklüngeln, Dr. Hotte der alte Eisenbahner bekommt Gegenverkehr und Maik dekonstruiert mal wieder Kulturerzeugnisse. Wieso wir in Zukunft unser Leben auf Festplatte beim Amt abholen und welche lange Geschichte das Glück schon hinter sich hat, wenn du deinen Lottoschein ankreuzt, lieber Peter, du ahnst es: hörst du alles in dieser Folge. Glück auf! Mit Musik aus dem Album »A Thousand Yellow Daisies«.

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transphilosophisch #31

Keiner hat sie, alle wollen sie: Zeit! Maik und Rick widmen sich dem Phänomen, das menschliches Leben wohl am meisten prägt. In einem fulminanten Schlagabtausch treffen diesmal gnadenlos platte Wortspiele, abgenutzte Redensarten und Einsteins zeitlose Zeit-Theorie aufeinander. Mit Gustav, dem Alpaka und Musik von Big Hit. Perfekt zum in der Badewanne hören, während Saturns Ring vorbeischwimmt.

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transphilosophisch #030

Berlin! Berlin? Berlin. Dit is unsre Stadt: Voller bunter Hunde, komischer Käuze und falscher Schlangen. Der einzige Dschungel Deutschlands ist speziell. Darum gibt es auch, wie zuletzt bei Folge 6 (aufmerksame Peter wissen das) eine besondere Zahl für diese Folge: Die 030. Vorwahl der Hauptstadt, auf deren Touri-Beutel eigentlich „I love-hate Berlin“ stehen sollte. Maik und Rick reden über Einsamkeit und Clubkultur, über Stimmen im Kopf und die Geschichte des grauen Bärens. Er wird keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Macht nix, wir lieben ihn trotzdem.

Zum Ende gibt’s leckere Bässe auf die verdübelten Ohren. Frisch gebacken aus dem Hochofen Berlins: Honigsüßer Techno von Yannick Weineck.

transphilosophisch #29

Keine Macht den Drogenbeauchtragten! Da machen Rick und Maik schon mal ne Folge über Drogen und haben nicht mal was zu rauchen da. Wäre auch illegal gewesen, denn ginge es nach den konservativen Kompetenzbestien an den Hebeln der deutschen Gesetzgebung, dürften sich die beiden Kräutermühlen aus Berlin-Mitte zwar in der nächsten Kneipe ganz legal unter die Alkoholtoten saufen, vor einem Kraut an dem noch keiner gestorben ist, müssen sie aber dringenst beschützt werden. Bleibt nur noch der Rausch des Gespräches, z.B. über andere Länder Europas, in denen man das nicht so eng sieht. Oder die, in denen es trotzdem alle tun.

Musik gibt’s natürlich auch, dieses Mal von Tata 2000 an denen man sich auch ziemlich gut berauschen kann. Solltet ihr euch auf jeden Fall mal reingezogen haben.

transphilosophisch #28

Eine neue transphilosophisch-Folge erblickt das Licht der Welt – ist sie der große Durchbruch der beiden Furzfische aus der Berlinblase? Wahrscheinlich nicht, aber sie reden zumindest mal drüber, über Ruhm, dieses unter den Kreativen so heiß begehrte Gut. Überschattet ist die Folge von den – nennen wir sie mal – jüngsten Wahlereignissen in Thüringen und nimmt in der Mitte deshalb einen unexpected turn Richtung Politik; zuvorderst derer, die gerade auch einen bitteren Durchbruch erlangen. Oder sollte man besser sagen: ein Comeback? We don’t hope so.

Die Musik kommt dieses Mal von Ursular, was den Maik in Erinnerungen schwelgen lässt, an die Zeit, als es noch hieß: „Drop-D, Dübel und dann gib ihm.“ Wir empfehlen daher den Konsum entsprechender Genussmittel begleitend zu diesem tollen Song.

transphilosophisch #27

Da sind wir wieder! Was ist eigentlich mit Philipp Amthor los? Was ist wirklich passiert am 11. September und warum bekommt Maik nie Liebstöckel zu kaufen? Alles Fragen, auf die es ganz EINDEUTIGE Antworten gibt: Verschwörungstheorien. Folge 27 macht komische Geräusche im Dunkeln…

Die sogenannte Musik dazu kommt diesmal von Kuba, oder eigentlich Jakob Wierzba, aber das können die Transphilosophen nicht aussprechen, also bleibt es bei »Ja, wie der Cocktail und ja, wie die Insel.«, wie Kuba selbst auf twitter schreibt. Kuba macht auch mehrere Podcasts, eine Radioshow und viel Media Art Shice, den wir natürlich ans Herz legen möchten. Am besten besucht ihr einfach mal seine Website: www.fantastische-wissenschaftlichkeit.de

transphilosophisch #26

Hier ist die neue Folge transphilosophisch! Diesmal haben wir uns dem Thema Tiere gewidmet. Über Zoos hin zur Moral des Haustiers hin zu Fischen, die einfach ihr Geschlecht wechseln und Vögeln, die glauben, sie seien Menschen. Bleibt nur die Frage: Welche ist eigentlich die dümmste aller Spezies? Die Antwort ist nicht überraschend…

Musikalisch begleitet werden wir diesmal von Jens Fischer Rodrian. Der Profi-Musiker hat dieses Jahr sein Album »Wahn & Sinn« herausgebracht, von welchem wir uns für den eingängigen Song »Singen« entschieden haben. Das ganze Album hat ist beinahe ein Hörbuch und fein ausgetüfteltes musikalisches Erlebnis. Hört mal rein: