transphilosophisch #81

In dieser Folge wird ordentlich geschwelgt. In Vergangenem, sowohl dem Guten als auch dem Doofen und sogar dem nie Erlebten. Wow, so deep.

Im Transteil erinnert sich Rick an Zeiten, in denen er mal ganz anders aussah, worauf ihn manchmal Blicke in den Spiegel verweisen. In so einer Transition verschwinden mitunter nämlich Körperteile, die lange da waren. Und trotzdem kommt es vor, dass sie ziemlich schnell in Vergessenheit geraten.

Dann geht’s mit dem überaus passenden Thema Nostalgie straight forward in den Philosophieteil. Diese wird selbstverständlich komplett dekonstruiert und in all ihren verklärenden Eigenschaften völlig verklärt. Die Wissenschaft sagt z.B., dass unsere Erinnerung gar nicht so adäquat ist, wie sie immer tut. Ist also die Sehnsucht nach dem erinnerten Früher eher so eine Art Luftschluss in das Menschen flüchten, um nicht einsehen zu müssen, dass irgendwann mal alles vorbei ist?

Wenn auch du in zehn Jahren sagen willst „Ach was war das schön diese Folge zu hören !“, dann klicke jetzt hier:

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transphilosophisch #80

Rette sich wer kann, die Queerdiskurslawine rollt! Rick und Maik schweben über der cumulus discursus, einer eigenwilligen Sprachentität, die im Internet, zuvorderst den sozialen Medien, entstanden ist, und fragen: Tut die eigentlich noch, was sie ursprünglich sollte? Menschen ihre persönliche Entwicklung, Freiheit sowie Selbstbestimmung erkämpfen und vor allem – Gemeinschaft stiften?

Im Transteil fängt alles mit einer harmlosen Theaterbesprechung an. Wenn das Internet mitbekommen hätte, was darin passiert ist … au weia. So schlimm war’s aber gar nicht, findet Rick, deswegen wechselt er in den Metamodus und eine Odyssee durch die undurchsichtigen Analen der Diskurswolke beginnt. Aus diesem grauen, moshpithaften Etwas schießt mittlerweile nämlich so viel Hass heraus wie hinein, dass er mittlerweile selbst denen an den Kopf fliegt, die eigentlich davor geschützt werden sollen. Die Emotionen kochen, die Positionen werden steinhart und diese Folge fragt: Ist das noch … gut?

Passend dazu: Das Thema Labels im Philosophieteil. Derer gibt es inzwischen so viele, das hinter ihnen langsam die Individuen verblassenen, die sie eigentlich sichtbar machen wollen. Auch aus der grauen Wolke des Diskurses rieseln sie unaufhörlich, aber ungeachtet aller Vorteile, die sie bringen: Wäre es nicht schön, sich in eine Welt hinein zu diskutieren, in der sie keine wichtige Rolle mehr spielen, und alle einfach leben können, wie sie selbst es wollen und bestimmen? Ohne Kommentare oder Wenn und Aber. Brauchen unsere Debatten einen next Level Shift? Damit wir sie irgendwann endlich begraben und einfach alle gemeinsam in Ruhe und Freundschaft miteinander werden, reden und wachsen können? Eine Antwort darauf haben Rick und Maik nicht, wie auch, aber sie arbeiten dran. Und zwar hier:

IN OTHER NEWS

Rick und Maik sind Teil eines literarischen Kollektivs und das sucht Texte für das Festival 48 Stunden Neukölln. Es wird eine große Sause geben und für die braucht es noch EINSENDUNGEN! Texte, Stücke, Lieder, Performance und und und. Und eure Lieblingstransphilosophen sind mit von der Partie. Näheres dazu erfahrt ihr bei Instagram @dickc.lit und im Tagesspiegel. In diesem schrieb Robert Klages folgendes:

Aufruf an Künstler:innen. Wer von euch hat Lust, seine eigenen literarischen Texte vorzulesen? Mein queer-feministisches Lesekollektiv „Dickc.Lit“ sucht lesende Autor:innen für eine Lesung während des Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“ vom 24. bis 26 Juni – und zwar viele. Location: Altes Finanzamt. Meine Projektidee „48 Stunden Lesen“ wurde von den Veranstalter:innen des Festivals angenommen, mein Förderantrag für das Projekt vom Bezirksamt Neukölln allerdings leider abgelehnt. Deswegen bekommt niemand Geld, sorry!

Ich freue mich auf Nachrichten von euch. Texte bitte per Mail an 48hLesung@gmail.com.

Quelle: Tagesspiegel. Dort findet ihr den gesamten Ausschreibungstext.

Und zum Schluss noch das kleingedruckte Handaufhalten:

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transphilosophisch #79

Diese Folge hat alles! Kaffee, zwei Sofas, Weddinger Backroundgeräusche, einen Chor und last but not least – einen Gastauftritt von Audrey Naline!

Im Transteil erzählt Rick aber erstmal von Stimmen im Kopf und in den Ohren, ihrem Klang und von Chören in die eine Jahrhunderte alte Heteronorm sie ausnahmslos ordnet. Da wird’s heikel, wenn z.B. eine Frau nach Tenor klingt, gemäß einer Chorleitung – mit klar binärem Geschlechterbild – aber eigentlich drüben im Sopran stehen müsste. Heikel für die Chorleitung, denn: This does not compute for the klassische Musikausbildung. Und zu faul, ihre Strukturen einer selbstbestimmteren Gesellschaft anzupassen, sind solche old school Institutionen offenbar leider auch.

Womit wir schon im Philosophieteil wären. In dem geht’s nämlich um die Faulheit of it all, die entweder ein toxischer Ausdruck egozentrischer Lebensweisen oder eine Rebellion gegen befremdliche Sozialstrukturen ist. So genau wissen Rick und Maik das am Anfang noch nicht, aber sie diskutieren eifrig, um euch mit den Antworten zu versorgen, damit ihr euch nur noch auf die faule Haut legen und diese Folge zu hören braucht.

In other news – surprise! In der Werbung begegnen Rick und Maik ganz zufällig keiner anderen als Audrey Naline, der weltweit einzigen Dragqueen, die über Berlins unüberschaubaren Wasserwegen – kurz: »Spree« – das Stadtbild erklärt. Du glaubst vielleicht, du hättest Berlin gesehen, aber wenn du es nicht durch die vom Schampus leicht beschwipsten Augen Audrey Nalines gesehen hast, hast du gar nichts gesehen und solltest schleunigst eine Spreefahrt buchen. Und zwar hier: www.audreynaline.de

Noch nicht überzeugt? Dann hör dir das mal an:

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transphilosophisch #78

In dieser Folge geht es mal wieder heiß her. Eine Werbung, Musik und eine hitzige Diskussion nach einem fulminanten Transteil. Was will man mehr als eingeschworener Peter?

Im besagten Transteil erzählt Rick zunächst von einem neugierigen Allgemeinmediziner, der von »trans« bisher noch nicht so viel mitbekommen hat und offenbar einen ungeheuren Hunger auf das Deadnaming verspürt. Danach geht es um Onlinedating, das Rick – wie viele andere – leider und gezwungenermaßen mit einem ganzen Sack voll Lables zu vollziehen gezwungen ist, weil das heute halt so ist, aber was die Sache nicht gerade einfacher macht.

Im Philosophieteil machen sich Rick und Maik anschließend postwendend auf die Suche nach Narziss, einem vor langer Zeit verschollenen Jünglich aus der Old-School-Griechenland. Zeugenberichten zufolge verliebte er sich unsterblich in sich selbst und … starb dann. Dumm gelaufen für ihn. Auf dem Weg zurück in die Antike vollziehen die beiden Podcaster noch einen Zwischenstopp bei Jesus Christus und decken auf, dass es sich bei diesem jungen »Gottesohn« aus Nazareth in Wahrheit um ein verkanntes Zauberkunstgenie handelt, dessen Chronist oder günstig eingekaufter Biograf etwas über’s Ziel hinausgeschossen hat bei der Beweihräucherung seines Klienten und Auftraggebers.

Aber Narzissmus – das ist schon so ein Ding für sich. Ein regelrecht Mensch gewordenes schwarzes Loch, das zugegebenermaßen schön mit anzusehen ist und gern alles um sich kreisen lässt, dass dich aber auch skrupellos aufsaugt und verschluckt, wenn du zu nah rangehst.

Thematisch passende Musik gibt es in dieser Folge von Gorjeoux Moon, deren unfassbar großartige Ausstellung »have you ever meta haiku« in dieser Folge auch explizit beworben wird. Für Infos siehe unten. Hier erstmal die aktuelle Folge:

Gorjeoux Moon – have you ever meta haiku

Opening: Friday, 25.03. – 16 Uhr – 21 Uhr

Opening times: Saturday 26.03. & Sunday 27.03. 16 – 19 Uhr

Live performance Saturday 26.03. – 19 -21 Uhr. Tickets available here.

Weitere Infos gibt es hier!

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transphilosophisch #77

Schnapszahl! Rick und Maik lassen die Pistazien knacken und sind in Bestlaune. Thema sind diesmal »Menschliche Fassaden« – die machen den beiden Podcastern nämlich ganz schön zu schaffen.

Im Transteil erzählt Rick davon, wie sich seine Haare verändern – spoiler alert: ihre Anzahl verringert sich. Aber macht nix, dafür gibt’s schließlich Humor! Was Hubschrauberlandeplätze damit zu tun haben..

Im Philosophieteil wird schnell klar: die Facetten menschlicher Fassaden sind vielseitig. Die Frage ist nämlich, von welcher Perspektive aus auf den sie geschaut wird. Malen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt, oder lassen wir uns von anderen anmalen? Es stellt sich die Frage, ob es einen wahren, rauen Betonbau hinter all dem schönen Putz und – in Fällen einiger Parteipolitiker*innen – hinter den hässlich hellblau angestrichenen Burgtürmen gibt. Am Ende wissen wir nämlich alle, was da an der Fassade von den mittelalterlichen Abortkerkern herunterkam… Zurück in die Moderne geht’s gen Schluss: Natürlich hat auch das Internetzeitalter und seine Erfindung der sogenannten sozialen Medien Einiges zur komplexen Welt der Innenwahrnehmung und Außendarstellung beigetragen. Also los:

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transphilosophisch #76

Dasselbe wie immer – nur in grün. Top Thema in dieser Folge sind nämlich Pflanzen. Ganz richtig, die Senioren unter den zahllosen Spezies, die auf unserem blauen Planeten rumhängen und -stehen.

Im Transteil nichts Neues, lautet die Devise der ersten Folgenhälfte, denn RIck hat tatsächlich nichts zu erzählen. Das sagt er oft, aber diesmal stimmt’s wirklich. Gerade ist er auch etwas beschäftigt mit den Nachwirkungen einer Weisheitszahn-OP und einer sich anbahnenden Erkältung.

Der Verlust dieses Stückes Sophia in Zahnform hindert ihn jedoch nicht, voll in den Philosophieteil mit einzusteigen. Beim Gespräch über Pflanzen fallen den beiden nämlich Interessante Dinge auf. Der Wald zum Beispiel. Was für ein gutes Beispiel einer friedlichen und sogar nachhaltig lebenden Gemeinschaft. Alle lassen sich ihren Raum, leben mit-, als gegeneinander und über das unterirdisch verlegte Wurzelintranet werden Informationen, sogar Nährstoffe ausgetauscht. Überhaupt muss es den Pflanzen erstmal jemand nachmachen, sich von Wasser und Licht zu ernähren. Aber immerhin machen die das auch schon ’ne Weile länger als die komischen Menschen mit ihren popligen 300.000 Jahren, nach denen sich letztere aber trotzdem ganz selbstgerecht an die Spitze der Nahrungskette stellen und den Naturschutz erfinden, in dem sie sowohl die Rolle der Schützer:innen als auch der ihrer Gegner:innen einnehmen.

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transphilosophisch #74

Es ist ja nicht gerade so, dass in diesem Podcast nicht ehhh schon ständig über Körper geredet wird. Aber, also wirklich, man wird ja wohl noch in die Tiefe gehen dürfen!

Nachdem in zahllosen Transteilen dieses Podcastes über Ricks Körper und seine Veränderungen geredet wurde, geht diese Folge einen Schritt weiter. Und zwar mit der Frage: Was ist überhaupt ein Körper? Dazu haben viele Wissenschaftsdisziplinen etwas zu sagen, oft Ähnliches, selten dasselbe. Und auch wenn der Materialismus in unserem zeitgenössischen Weltbild immer noch die Zügel in der Hand hält, scheint Rick und Maik doch zumindest eines ganz klar zu sein: Was der Mensch auch „in Wirklichkeit“ sein mag, Körper gehören den Individuen, die in ihnen stecken. Und deshalb sollten sie auch höchst selbst und unabhängig darüber entscheiden dürfen, ohne jedes Mimimi konservativer Nervensägen. Neugierig? Dann klicke hier:

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transphilosophisch Xmas 2021

Nach »Weihnachten ist wie Nord-Korea« und »Stille Nacht, heiliger Bimbam« kommt nun für Sie: »Süßer die Socken nie stinken.« Das nunmehr DRITTE Weihnachtsspecial dieses ultra-ernsten Podcastes, das inzwischen zur alljährlichen Tradition geworden ist. Rick und Maik finden sich am heiligen Abend zusammen und sprechen über alle wichtigen Themen rund um den größten und ältesten Konsummotor unserer tollen Gesellschaft. Punkt Nr. 1 auf der Weihnachtstagesordnung: Geschenke!

Rick kriegt dieses Jahr ein paar Bücher, die Maik vor Jahren seinem Werte & Normen-Lehrer geklaut hat und Maik kriegt – wenn auch nicht von Rick – eine Wohnung? Yes, ganz richtig. Der Schenker ist der Wedding, in den Maik zur Feier des beschissenen Jahres, das er hinter sich hat, einziehen darf.

Außerdem gibt es jede Menge Klatsch und Tratsch über die Machenschaften des Großunternehmers Santa Claus: Von Methkarotten über Kannibalismus bis (Ren)Tierquälerei ist alles dabei. Ein zauberhafter Märchenspaß für die ganze Familie.

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transphilosophisch #72

Eine Folge wie ’ne Bordsteinpizza: Rund, aufm Boden und von ganz tief unten. Das ist jetzt vielleicht nicht die stärkste Analogie, aber genau darum geht’s, also um Schwäche.

Im Transteil erzählt Rick von seinem jüngsten Besuch in einer gynäkologischen Praxis, eine Welt, die Maik nur aus Überlieferungen kennt und wo du dich schnell mal schwach fühlst. Im Philosophieteil wird dieses Gefühl oder das Begriffsklimmbimm, das unsere deutlich toxisch-männlich geprägte Kultur im Laufe der Jahrhunderte da drumrumgetüddelt hat, auf den Seziertisch gelegt und gepflegt zerpflückt. Sind es wirklich Menschen, die schwach „sind“? Oder steht alles im Verhältnis und es sind eher Gemeinschaften, die nicht willens oder in der Lage sind, ihre Mitglieder in all ihrer Diversität abzuholen und gleichzustellen? Wer unbedingt Antworten auf diese Fragen braucht, möge bitte hier draufklicken und sich zurücklehnen:

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transphilosophisch #71

Skandal! Die Illuminaten planen doch tatsächlich die Beschneidung unser Freiheit hinsichtlich der Entscheidung, ob ich im Auto einen uncoolen Sicherheitsgurt anlege oder nicht, durch den mein Leben und das anderer geschützt wird. Rick und Maik recherchieren das und kommen zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die ewige Feindschaft zwischen Freiheit und Sicherheit nur für die Öffentlichkeit inszeniert wird. In Wahrheit treffen sich die zwei Begriffe heimlich in abgelegenen Highway-Motels und verbringen zügellose Liebenächte miteinander. Wer diese Folge nicht hört, riskiert ein Ordnungsgeld in Form einer lebenslangen Mitgleidschaft in der FDP.

You have been warned!

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