Verlosung zum Weihnachtsspecial!

Es ist wahr! Ihr habt die einmalige Chance, ein von Maik und dem Autor Chrisitian Lange-Hausstein handgefertigtes Nippes-Unikat zu gewinnen. Leiiiider nur, wenn ihr Patrons seid. Unter denen verlosen wir nämlich dieses vielseitig einsetzbare Schmuckassessoire: Für den Weihnachtsbaum, das Fenster, Bücherregal, Musikzimmer oder was auch immer:

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Es wäre so toll, dich in unserer Patreon-Familie aufzunehmen. Wäre das nicht toll??! Wir finden schon. Zur weiteren Motivation hier noch ein paar Bilder des Preises vor verschiedenen Hintergründen:

Vor den Kant- und Schopenhaueraushaben im Bücherregal
Auf oder neben dem Keyboard, einfach weil’s witzig aussieht
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transphilosophisch #87

Es geht munter weiter in der Schuldfrage. Aber vorher sinniert Rick über das transnormale Alltagsthema: Trans sein im Alter – wie ist das wohl? Nach einem Werbungsklassiker enthüllen Rick und Maik dann ein konspiratives Schuldnetzwerk, das sich gekonnt und oftmals unbemerkt durch die Epochen, Kulturen und Individuen schlängelt. Ähnlich wie Geld, weil … Moment, sind diese zwei Dinge vielleicht ideengeschichtlich und konzeptuell enger miteinander verwoben, als es uns bewusst ist. Spätestens beim Volksspurt Einander-Dinge-Schenken spüren wir plötzlich ein tiefes Dispo auf unserem sozialen Konto, das im Gewissen zwickt. Kann man Schuld etwa in Zahlen messen, daran Ge- und Verbote knüpfen und so unser soziales Miteinander strukturieren? Die Antwort findet sich zum selbst zusammenbauen in exakt dieser Folge:

You dig? Das ist gut. Damit wir weiterhin labern können, ohne uns die finanzielle Zukunft zu verbauen, gib uns doch z.B. ’n Käffchen auf ko-fi.com aus oder unterstütze uns regelmäßig auf Patreon, da gibt’s dann sogar Bonusfolgen und andere tolle Extras. Klicke einfach irgendwo hier, wenn du magst:

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transphilosophisch #86

In dieser Folge proben Rick und Maik den stilistischen Aufstand. Kackfrech wird einfach mitten in der Folge das Thema geswitcht. Und zwar von Hass auf Schuld, die begrifflich in unmittelbarer Nähe ist. Darüber hinaus explodiert ein Schulrektor.

Aber zuerst gibt es News aus Ricks transnormalem Alltag. Rick studiert Philosophie! Nach drei Jahren Podcast wirds akademisch bei transphilosophisch. Natürlich ist das mit bürokratischen Hürden verbunden, wie sollte es auch anders sein. Deswegen muss Rick zurück – in die Schule. Um sich sein Abiturzeugnis mit dem neuen Namen versehen zu lassen. Und natürlich ist das nicht so einfach, wie es sich anhört, denn da gibt es ja immer noch jede Menge Leute in hohen, gut bezahlten Positionen – Rektoren z.B. -, die weder Ahnung noch Bock haben, um sich dieser Angelegenheit angemessen zuzuwenden. Aber Rick lässt sich nicht unterkriegen.

Die ganze Geschichte könnt ihr wie immer ab sofort auf soundcloud, spotify, iTunes und anderen Podcastportalen wegsuchten. Einfach hier klicken:

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transphilosophisch #85

Aaand they are back …ack …ack! Rick und Maik preschen heraus aus der Sommerpause und werfen die erste Folge der sage und schreibe fünften Staffel auf den Grill. Das Thema ist – der Hass in unser aller Herzen.

Wo kommt er her, wo geht er hin – nie hat eine hohle Phrase besser zu einem Gefühl gepasst. Denn wie es immer jene gibt, die ihn empfinden, so auch andere, die ihm zum Opfer fallen, die ihn empfangen, ihm Einlass in ihre Seele gewähren, ihn weitertragen und natürlich solche, die ihn genüsslich überall streuen. Nicht selten, um davon zu profitieren. Der Hass ist heute gefühlt so all gegenwärtig und erwartbar wie das Amen in der Kirche. Besonders im Internet, wo er inzwischen eine Brutstätte gefunden hat aus der er bis in unsere Hosentaschen hinein wuchern kann.

Das kann so nicht weitergehen, finden Rick und Maik, deswegen haben sie sich hinter die Mikros geklemmt, um dieses Ungerüm mit der geballten Power philosophischer Analysen in seine Einzelteile zu zerlegen, die dann hoffentlich niemand wieder zusammensetzt. Setz dich dazu und sei dabei. Wie immer hier:

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transphilosophisch #84

Im Staffelfinale numero Vier könnte das Thema tagesaktueller nicht sein, denn bittere »Krisen« sind in den letzten zwei Jahren zum Normalzustand geworden. Und es sieht nicht danach aus, dass sich daran so schnell etwas ändert.

Aber zuerst erzählt Rick von einer Spinne in seiner Küche, die tatenlos zusieht wie die Fliegen das Kommando in der Küche übernehmen. Gleich darauf im Transteil kämpft Rick wieder gegen Systeme. Computersysteme hauptsächlich. Zum Beispiel von Behörden, Schulen und Universitäten. Die sind nämlich alle im 19. Jahrhundert von Herbert Hetero auf einer Dampfmaschine geschrieben worden, als man von so was wie nicht-binären Geschlechterbildern noch nie gehört hat. Aber Heidi Klum hat davon gehört. Deswegen hat sie sich kurzerhand zur Diversitybotschafterin erklärt und angefangen mit ihrem Kulturmagazin GNTM für umfassende Gleichstellung zu sorgen. Thanks Heidi! That’s so …

Im Philosophieteil gibt es dann einen regelrechten Krisengipfel im Podcaststudio. Krisen gibt es inzwischen nämlich zu Hauf. Killerviren, Krieg, Hunger, Armut, vom Markt geschwächte Gesundheitssysteme, aus all dem resultierende Überlastung und psychische Probleme, die wiederum weitere Krisen und so weiter. Und – ach ja – den Klimawandel gibt’s ja auch noch. Alles Dinge um die wir uns längst hätten kümmern können. Stattdessen haben wir lieber realitätsferne Millionäre gezüchtet, die die Welt gekonnt in eine handfeste Abwärtsspirale gleiten lassen, und versagen darin, den Karren wieder aus dem Dreck zu holen. Als hätten wir in all den gloreichen Jahren des Kapitalismus nichts anderes gelernt, als Symptome zu bekämpfen, aber bloß keine Ursachen, die möglicherweise irgendwo in unserem way of life verborgen liegen.

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transphilosophisch #83

Magischer Besuch im Podcaststudio! Zusammen mit Mag fachsimpeln Rick und Maik über eine Form der Magie, die überaus wirklich ist. Die drei haben sie nämlich schon zig mal erlebt und auch zu dritt als eingefleischtes Jam-Trio mehrfach heraufbeschworen.

Im Transteil überbringt Rick aber erst einmal eine frohe Kunde. Er wird etwas studieren, das aber leider den deutschen Behördenapparat zum Rattern bringt, wie es schon in vielen Transteilen dieses Podcastes berichtet wurde. Denn Streichung des Geschlechtseintrages und Namensänderungen verwirren die deutsche Bürokratie zutiefst! Die Arme. Was Rick studieren will, willst du wissen? You know where to click.

Im Philosophieteil werden dann die Zauberformeln ausgepackt. Es geht um Träume, über die Mag ein Buch gemacht hat, und wie Geträumtes beizeiten die Grenzen zur Realität überschreitet. Wenn du dich in eine geträumte Person verknallst z.B., oder sie zehn Jahre später plötzlich völlig wach in der Welt vorfindest. Sogar heraufbeschwören lässt sie sich, die Magie. Nämlich mit eigenst für diesen Zweck angefertigten Instrumenten auf denen sich Klangwirbel erzeugen, die dich in Bereich des Universums abheben lassen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Klingt zu chiffriert und abgehoben? Na dann hör mal besser schnell in diese Folge hinein.

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transphilosophisch #82

Rick und Maik machen sich auf zu neuen Metaebenen. Nach über 80 Folgen ungehaltenen Kommunizierens, wird jetzt über das Kommunizieren kommuniziert.

Im Transteil geht es mal wieder um Haare, die bei Rick langsam aber sicher Chewbaccaausmaße annehmen. Da kann auch die ärztlich verordnete Elektroschocktherapie nichts gegen tun, die Rick aus Gründen, die allerdings nichts mit kirchlichen Korrekturmaßnahmen zu tun haben, über sich ergehen lässt.

Im Philosophieteil geht’s im Anschluss um – alles. Denn Kommunikation ist alles. Sagen viele. Was genau das bedeutet, versteht niemand, weshalb es unsagbar wichtig wäre, darüber zu reden. Überhaupt zu reden, zu kommunizieren und einander zu verstehen. Fest steht offenbar, dass wir es alle bitter nötig haben, dieses Kommunizieren, denn ohne funktioniert leider gar nichts. Zwischenmenschliche Beziehungen, Miteinander, Gemeinschaft, Kultur, social media. Bitter ist nämlich: Wenn alles Gesendete nie und nimmer bei allem Empfangenden so ankommt, wie es gedacht, gewollt oder gefühlt war, bleibt am Ende nichts außer Einsamkeit. Die vollkommene Individualität. Viel interessanter scheint daher die Frage zu sein: Wie kommunizieren wir? Und zwar erfolgreich.

An uns ist die Uniklinik Aachen herangetreten. Diese sucht nämlich Proband:innen für eine Studie, die Auswirkungen einer Hormonbehandlung auf Gehirn und Psyche herausfinden möchte. Wenn ihr also vor einer Hormonbehandlung steht und zur Studie beitragen möchtet, schaut mal hier und meldet euch ggf. unter transit@ukaachen.de. Ihr bekommt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 100 Euro und eine Fahrkostenerstattung.

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transphilosophisch #81

In dieser Folge wird ordentlich geschwelgt. In Vergangenem, sowohl dem Guten als auch dem Doofen und sogar dem nie Erlebten. Wow, so deep.

Im Transteil erinnert sich Rick an Zeiten, in denen er mal ganz anders aussah, worauf ihn manchmal Blicke in den Spiegel verweisen. In so einer Transition verschwinden mitunter nämlich Körperteile, die lange da waren. Und trotzdem kommt es vor, dass sie ziemlich schnell in Vergessenheit geraten.

Dann geht’s mit dem überaus passenden Thema Nostalgie straight forward in den Philosophieteil. Diese wird selbstverständlich komplett dekonstruiert und in all ihren verklärenden Eigenschaften völlig verklärt. Die Wissenschaft sagt z.B., dass unsere Erinnerung gar nicht so adäquat ist, wie sie immer tut. Ist also die Sehnsucht nach dem erinnerten Früher eher so eine Art Luftschluss in das Menschen flüchten, um nicht einsehen zu müssen, dass irgendwann mal alles vorbei ist?

Wenn auch du in zehn Jahren sagen willst „Ach was war das schön diese Folge zu hören !“, dann klicke jetzt hier:

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transphilosophisch #80

Rette sich wer kann, die Queerdiskurslawine rollt! Rick und Maik schweben über der cumulus discursus, einer eigenwilligen Sprachentität, die im Internet, zuvorderst den sozialen Medien, entstanden ist, und fragen: Tut die eigentlich noch, was sie ursprünglich sollte? Menschen ihre persönliche Entwicklung, Freiheit sowie Selbstbestimmung erkämpfen und vor allem – Gemeinschaft stiften?

Im Transteil fängt alles mit einer harmlosen Theaterbesprechung an. Wenn das Internet mitbekommen hätte, was darin passiert ist … au weia. So schlimm war’s aber gar nicht, findet Rick, deswegen wechselt er in den Metamodus und eine Odyssee durch die undurchsichtigen Analen der Diskurswolke beginnt. Aus diesem grauen, moshpithaften Etwas schießt mittlerweile nämlich so viel Hass heraus wie hinein, dass er mittlerweile selbst denen an den Kopf fliegt, die eigentlich davor geschützt werden sollen. Die Emotionen kochen, die Positionen werden steinhart und diese Folge fragt: Ist das noch … gut?

Passend dazu: Das Thema Labels im Philosophieteil. Derer gibt es inzwischen so viele, das hinter ihnen langsam die Individuen verblassenen, die sie eigentlich sichtbar machen wollen. Auch aus der grauen Wolke des Diskurses rieseln sie unaufhörlich, aber ungeachtet aller Vorteile, die sie bringen: Wäre es nicht schön, sich in eine Welt hinein zu diskutieren, in der sie keine wichtige Rolle mehr spielen, und alle einfach leben können, wie sie selbst es wollen und bestimmen? Ohne Kommentare oder Wenn und Aber. Brauchen unsere Debatten einen next Level Shift? Damit wir sie irgendwann endlich begraben und einfach alle gemeinsam in Ruhe und Freundschaft miteinander werden, reden und wachsen können? Eine Antwort darauf haben Rick und Maik nicht, wie auch, aber sie arbeiten dran. Und zwar hier:

IN OTHER NEWS

Rick und Maik sind Teil eines literarischen Kollektivs und das sucht Texte für das Festival 48 Stunden Neukölln. Es wird eine große Sause geben und für die braucht es noch EINSENDUNGEN! Texte, Stücke, Lieder, Performance und und und. Und eure Lieblingstransphilosophen sind mit von der Partie. Näheres dazu erfahrt ihr bei Instagram @dickc.lit und im Tagesspiegel. In diesem schrieb Robert Klages folgendes:

Aufruf an Künstler:innen. Wer von euch hat Lust, seine eigenen literarischen Texte vorzulesen? Mein queer-feministisches Lesekollektiv „Dickc.Lit“ sucht lesende Autor:innen für eine Lesung während des Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“ vom 24. bis 26 Juni – und zwar viele. Location: Altes Finanzamt. Meine Projektidee „48 Stunden Lesen“ wurde von den Veranstalter:innen des Festivals angenommen, mein Förderantrag für das Projekt vom Bezirksamt Neukölln allerdings leider abgelehnt. Deswegen bekommt niemand Geld, sorry!

Ich freue mich auf Nachrichten von euch. Texte bitte per Mail an 48hLesung@gmail.com.

Quelle: Tagesspiegel. Dort findet ihr den gesamten Ausschreibungstext.

Und zum Schluss noch das kleingedruckte Handaufhalten:

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transphilosophisch #79

Diese Folge hat alles! Kaffee, zwei Sofas, Weddinger Backroundgeräusche, einen Chor und last but not least – einen Gastauftritt von Audrey Naline!

Im Transteil erzählt Rick aber erstmal von Stimmen im Kopf und in den Ohren, ihrem Klang und von Chören in die eine Jahrhunderte alte Heteronorm sie ausnahmslos ordnet. Da wird’s heikel, wenn z.B. eine Frau nach Tenor klingt, gemäß einer Chorleitung – mit klar binärem Geschlechterbild – aber eigentlich drüben im Sopran stehen müsste. Heikel für die Chorleitung, denn: This does not compute for the klassische Musikausbildung. Und zu faul, ihre Strukturen einer selbstbestimmteren Gesellschaft anzupassen, sind solche old school Institutionen offenbar leider auch.

Womit wir schon im Philosophieteil wären. In dem geht’s nämlich um die Faulheit of it all, die entweder ein toxischer Ausdruck egozentrischer Lebensweisen oder eine Rebellion gegen befremdliche Sozialstrukturen ist. So genau wissen Rick und Maik das am Anfang noch nicht, aber sie diskutieren eifrig, um euch mit den Antworten zu versorgen, damit ihr euch nur noch auf die faule Haut legen und diese Folge zu hören braucht.

In other news – surprise! In der Werbung begegnen Rick und Maik ganz zufällig keiner anderen als Audrey Naline, der weltweit einzigen Dragqueen, die über Berlins unüberschaubaren Wasserwegen – kurz: »Spree« – das Stadtbild erklärt. Du glaubst vielleicht, du hättest Berlin gesehen, aber wenn du es nicht durch die vom Schampus leicht beschwipsten Augen Audrey Nalines gesehen hast, hast du gar nichts gesehen und solltest schleunigst eine Spreefahrt buchen. Und zwar hier: www.audreynaline.de

Noch nicht überzeugt? Dann hör dir das mal an:

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