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Hier findest du alle Episoden von transphilosophisch in chronologischer Reihenfolge mit einer Kurzbeschreibung. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!

transphilosophisch #89 – 100 Machten vor den Malediven

Frohes Neues, Peter! Auch wenn 2023 etwas schwerfällig und zäh vor sich hinfließt, reden Rick und Maik schon wieder über alles, was die Welt im Innersten zerbröckeln lässt. Warum gibt es noch so viel Elend, Hunger und Ungleichheit in einer Welt, der theoretisch bereits alle Mittel zur Verfügung stehen, um die Grundbedürfnisse aller zu erfüllen? Aber in der einige wenige morgens aufstehen und sagen: Geil, ich bin Jeff Bezos!

transphilosophisch Xmas – In der Weihnachtslaberei

Auch in diesem Jahr darf eine Weihnachtsfolge nicht fehlen. Und als säßen Sie familiär über der Festtagsgans geben sich Rick und Maik nach Bescherung und ausgelassener Alberei natürlich einen Gesellschaftsgrundfesten erschütternden Talk über die Abwege unserer cringen Kultur. Feiere mit, Peter. Du bist selbstverständlich eingeladen.

transphilosophisch #87 – Die Schuld, das sind die anderen

Kopfüber in die Schuld springen sie, die beiden Podcastengel aus dem Wedding. Denn allem Anschein nach ist Schuld ein regelrecht transindividuelles Geflecht, das sich galant durch Historien und Individualpsychen schlängelt. Einige sagen, wir müssten uns diesem annehmen, andere sagen: »No thanks« und verdienen dadurch Millionen, während in Berlin-Mitte die Schuldenuhr läuft und läuft … und läuft.

transphilosophisch #86 – Heckmeck und Didaktik

Neuer Rektor, alte Schule. Auf der Jagt nach einem Namensupdate für sein Abizeugnis, gerät Rick in einen epischen Machtkampf mit dem Schulleiter seines früheren Gymnasiums – und gewinnt. Glorreich! Danach manövrieren die beiden Weddinger Talk-Nasen das Thema der letzten Folge galant in Richtung Schuld. Musik gibt es von Tom Nils, einem Berliner Liedermacher und Song–Poeten.

transphilosophisch #85 – Btw I h8 U!

Rick und Maik sind back und sprechen über – Hass. Welches Thema eignet sich auch besser in einer Zeit, die unsere Spezies beinahe hauptsächlich in Waffen, Worte, Werte und Gefühle investiert, um damit aufeinander einzuschlagen? Wo kommt er her, wo geht er hin, der Hass? Warum ist er gefühlt ü–ber–all? Und was haben Internet und social media beigetragen, ihn zu kultivieren und zu verbreiten?