transphilosophisch #39

„Zwei Dinge sind unendlich“, sagte mal ein Genie namens Albert Einstein, „das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Was diese zwei Dinge genau sind, wo sie herkommen und warum, weiß der Mensch auch heute noch nicht genau. Rick und Maik wenden sich deshalb der Dummheit zu, einem Begriff, der gern zum beleidigen, stigmatisieren und diskriminieren verwendet wird. Was bezeichnet er? Etwas Reales? Angeborenes? Antrainiertes? Ist er überhaupt noch haltbar?

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transphilosophisch-C19

Die Welt bleibt zu Hause. Weil das mitunter schwer zu ertragen ist, gibt’s von Rick und Maik diese Woche ausnahmsweise eine Extrafolge zum Ausnahmezustand. Sie scherzen, sie ranten, sie geben euch virtuelle Nackenmassagen. Und natürlich philosophieren sie über den Menschen in Zeiten der Pandemie.

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transphilosophisch #38

Vera Int-Veen im Gerichtssaal. Barbara Salesch verliest die Anklage und erhebt schließlich das Wort Richtung TV-Moderatorin: Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen? Vera zuckt mit den Schultern: War doch alles nur Spaß!! Die Witze. Die Demütigungen, Bloßstellungen, Sticheleien und Kommentare. Mobbing – ein Thema, aus dem Maik sogar eine ganze Novelle gemacht hat. Mit Musik von TimeCitizen.

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transphilosophisch #37

Corona is in town! Rick und Maik schließen sich deshalb panisch im Studio ein, trinken flaschenweise Desinfektionsmittel und nehmen einen heilsamen Podcast auf. Willst du überleben, Peter? Dann höre diese Folge! Mit schöner Endzeitapokalypse und olfaktorischen Rückblenden in die Geruchswelt der Grundschulzeit für die vollkommene Sinneserfahrung. Hatschi!

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transphilosophisch #36

Es geht um die Wurst! Und was man sich sonst noch so reintun kann. Die einen sagen, du bist, was du isst, die Krankenkasse sagt Identität muss ärztlich bewiesen werden und zu futtern gibt es Reis mit Glutamat. Nach einem sehr ausführlichen Trip durch Ricks Gedankenwelt brauen die beiden Transphilosophen ihr ganz eigenes Süppchen zum Thema Ernährung. Das ist Frühstück, Mittag und Abendbrot in einem und gibt viel Energieeeeee!!! Zum Schluss gibt’s synthgeladenes Food-Koma69.

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transphilosophisch #35

Es gibt was zu feiern! 35 Folgen ist es her, 52 Wochen, 365 Tage, als ein Podcast das Licht der Welt erblickte. Und so viel ist passiert! Rick und Maik schauen zurück, erinnern und reflektieren. Es war ein schönes Jahr voller Sentiment Terribles, Alltagsmomente, Rants, Kulturkritik, philosophischer Hammerschläge und jeder Menge Spaß. Feiere mit uns, Peter. Ohne dich ist jede Party lame. Musik gibt’s dieses Mal vom großartigen Robert Johnson (yes, THAT Robert Johnson!)

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transphilosophisch #34

Eure zwei Glücksbärchis sind wieder richtig on fire in dieser Folge. Rick betreibt investigative Sozialstudien in Männerklüngeln, Dr. Hotte der alte Eisenbahner bekommt Gegenverkehr und Maik dekonstruiert mal wieder Kulturerzeugnisse. Wieso wir in Zukunft unser Leben auf Festplatte beim Amt abholen und welche lange Geschichte das Glück schon hinter sich hat, wenn du deinen Lottoschein ankreuzt, lieber Peter, du ahnst es: hörst du alles in dieser Folge. Glück auf! Mit Musik aus dem Album »A Thousand Yellow Daisies«.

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transphilosophisch #31

Keiner hat sie, alle wollen sie: Zeit! Maik und Rick widmen sich dem Phänomen, das menschliches Leben wohl am meisten prägt. In einem fulminanten Schlagabtausch treffen diesmal gnadenlos platte Wortspiele, abgenutzte Redensarten und Einsteins zeitlose Zeit-Theorie aufeinander. Mit Gustav, dem Alpaka und Musik von Big Hit. Perfekt zum in der Badewanne hören, während Saturns Ring vorbeischwimmt.

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transphilosophisch #28

Eine neue transphilosophisch-Folge erblickt das Licht der Welt – ist sie der große Durchbruch der beiden Furzfische aus der Berlinblase? Wahrscheinlich nicht, aber sie reden zumindest mal drüber, über Ruhm, dieses unter den Kreativen so heiß begehrte Gut. Überschattet ist die Folge von den – nennen wir sie mal – jüngsten Wahlereignissen in Thüringen und nimmt in der Mitte deshalb einen unexpected turn Richtung Politik; zuvorderst derer, die gerade auch einen bitteren Durchbruch erlangen. Oder sollte man besser sagen: ein Comeback? We don’t hope so.

Die Musik kommt dieses Mal von Ursular, was den Maik in Erinnerungen schwelgen lässt, an die Zeit, als es noch hieß: „Drop-D, Dübel und dann gib ihm.“ Wir empfehlen daher den Konsum entsprechender Genussmittel begleitend zu diesem tollen Song.