transphilosophisch #030

Berlin! Berlin? Berlin. Dit is unsre Stadt: Voller bunter Hunde, komischer Käuze und falscher Schlangen. Der einzige Dschungel Deutschlands ist speziell. Darum gibt es auch, wie zuletzt bei Folge 6 (aufmerksame Peter wissen das) eine besondere Zahl für diese Folge: Die 030. Vorwahl der Hauptstadt, auf deren Touri-Beutel eigentlich „I love-hate Berlin“ stehen sollte. Maik und Rick reden über Einsamkeit und Clubkultur, über Stimmen im Kopf und die Geschichte des grauen Bärens. Er wird keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Macht nix, wir lieben ihn trotzdem.

Zum Ende gibt’s leckere Bässe auf die verdübelten Ohren. Frisch gebacken aus dem Hochofen Berlins: Honigsüßer Techno von Yannick Weineck.

Crowdfunding für das Konzept*Feuerpudel

Eine Veranstaltung, die uns ganz besonders am Herzen liegt, ist das Konzept*Feuerpudel. Nicht zuletzt, weil wir an ihrer Orga beteiligt sind. Zugestanden. Trotz großer Fangemeinde geht es dieser mit Abstand besten Lesereihe Berlins wirtschaftlich eher so na ja. Kultur halt, deswegen bitten wir dich, Peter, dir mal diese schöne Startnext-Kampagne anzusehen und dem Pudel vielleicht sogar ein Leckerli da zulassen. Er hat es verdient!
Los geht’s:

Unterstützen

Falls du nicht überzeugt bist, empfehlen wir, ihn dir einmal selbst mal anzusehen, den ominösen Pudel. Zum Beispiel am 5. Dezember in der Lettrétage in Kreuzberg. Spätestens danach fühlst du dich wie ein Teil vom #Pudelrudel – versprochen!

Übrigens: Auch Teilen hilft. Ob Blogbeitrag, Statusupdate, tweet oder Instapost – kostet nix und hilft das Word zu spreaden, damit der Feuerpudel auch 2020 wieder durchstarten kann. Thank you so much!

Rick und Maik

transphilosophisch #29

Keine Macht den Drogenbeauchtragten! Da machen Rick und Maik schon mal ne Folge über Drogen und haben nicht mal was zu rauchen da. Wäre auch illegal gewesen, denn ginge es nach den konservativen Kompetenzbestien an den Hebeln der deutschen Gesetzgebung, dürften sich die beiden Kräutermühlen aus Berlin-Mitte zwar in der nächsten Kneipe ganz legal unter die Alkoholtoten saufen, vor einem Kraut an dem noch keiner gestorben ist, müssen sie aber dringenst beschützt werden. Bleibt nur noch der Rausch des Gespräches, z.B. über andere Länder Europas, in denen man das nicht so eng sieht. Oder die, in denen es trotzdem alle tun.

Musik gibt’s natürlich auch, dieses Mal von Tata 2000 an denen man sich auch ziemlich gut berauschen kann. Solltet ihr euch auf jeden Fall mal reingezogen haben.

transphilosophisch #28

Eine neue transphilosophisch-Folge erblickt das Licht der Welt – ist sie der große Durchbruch der beiden Furzfische aus der Berlinblase? Wahrscheinlich nicht, aber sie reden zumindest mal drüber, über Ruhm, dieses unter den Kreativen so heiß begehrte Gut. Überschattet ist die Folge von den – nennen wir sie mal – jüngsten Wahlereignissen in Thüringen und nimmt in der Mitte deshalb einen unexpected turn Richtung Politik; zuvorderst derer, die gerade auch einen bitteren Durchbruch erlangen. Oder sollte man besser sagen: ein Comeback? We don’t hope so.

Die Musik kommt dieses Mal von Ursular, was den Maik in Erinnerungen schwelgen lässt, an die Zeit, als es noch hieß: „Drop-D, Dübel und dann gib ihm.“ Wir empfehlen daher den Konsum entsprechender Genussmittel begleitend zu diesem tollen Song.

transphilosophisch #27

Da sind wir wieder! Was ist eigentlich mit Philipp Amthor los? Was ist wirklich passiert am 11. September und warum bekommt Maik nie Liebstöckel zu kaufen? Alles Fragen, auf die es ganz EINDEUTIGE Antworten gibt: Verschwörungstheorien. Folge 27 macht komische Geräusche im Dunkeln…

Die sogenannte Musik dazu kommt diesmal von Kuba, oder eigentlich Jakob Wierzba, aber das können die Transphilosophen nicht aussprechen, also bleibt es bei »Ja, wie der Cocktail und ja, wie die Insel.«, wie Kuba selbst auf twitter schreibt. Kuba macht auch mehrere Podcasts, eine Radioshow und viel Media Art Shice, den wir natürlich ans Herz legen möchten. Am besten besucht ihr einfach mal seine Website: www.fantastische-wissenschaftlichkeit.de

transphilosophisch #26

Hier ist die neue Folge transphilosophisch! Diesmal haben wir uns dem Thema Tiere gewidmet. Über Zoos hin zur Moral des Haustiers hin zu Fischen, die einfach ihr Geschlecht wechseln und Vögeln, die glauben, sie seien Menschen. Bleibt nur die Frage: Welche ist eigentlich die dümmste aller Spezies? Die Antwort ist nicht überraschend…

Musikalisch begleitet werden wir diesmal von Jens Fischer Rodrian. Der Profi-Musiker hat dieses Jahr sein Album »Wahn & Sinn« herausgebracht, von welchem wir uns für den eingängigen Song »Singen« entschieden haben. Das ganze Album hat ist beinahe ein Hörbuch und fein ausgetüfteltes musikalisches Erlebnis. Hört mal rein:

Kaffe koofen

Uns gibt es jetzt auf der Website ko-fi.com. Hier kann man Künstler*innen und Projektschaffenden ohne großen Aufwand ein kleines Trinkgeld geben. Anders als bei Patreon muss man als Unterstützer*in nicht monatlich committed sein, sondern kann auch lediglich einen Kaffee ausgeben.

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