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Im Podcast werden regelmäßig ganz liebe Menschen gefeatured, die wir hier in der transphilosophischen Hall of Fame auflisten.

Ursular – Doomig, stoner-rockig schließt diese Band Folge #28 von transphilosophisch ab. Wer mehr will, kann mal ihr Instagram checken, bei Spotify reinschauen oder die Platte für’n Appel und’n Ei bei Bandcamp kaufen. Gönnt euch hart:

Kuba – Was haben nerdige Musik, Star Trek Podcast(s!), ein fun/wissenschaftlicher Blog, eine Radiosendung auf Radio Blau, Fotografie, Stand Up Comedy und IT-Krams gemeinsam? Einen sympathischen Typen, der sich vermutlich manchmal dieselbe Frage stellt. In Folge #27 von transphilosophisch featuren wir seinen Song geschrieben von neuronalen Netzwerken. Wir empfehlen jedoch die Sci-Fi Opera. Gebt euch:

Jens Fischer Rodrian – Der Profi-Musiker macht einfühlsame Musik, die mit poetischen Texten die Zeit anhält und zum Zuhören einlädt. So präzise und klar wie Rodrians Stimme in »Wahn&Sinn« auf verspielte Art Geschichten erzählt, erinnert das Album an ein Hörbuch. Begebt euch auf eine (Wahn)Sinnesreise, allein zuhause, unterwegs oder mit Rick und Maik in Folge #26 von transphilosophisch.

Shotgun Mama Protects Her Moonshining Barn With A Rather Large Shotgun – Die Band mit dem überragend guten Namen macht… ja was eigentlich? Irgendwas zwischen Rock, Experimental und Perfomance. Das Projekt, in dem auch Comiczeichner Till Lukat sich musikalisch austobt, hat die große Karriere noch vor sich. Feiern darf man die »best worst band in the world« aber jetzt schon! So tun es auch Rick und Maik in Folge #25 von transphilosophisch.

neustadt – Das ist eine Band ganz nach dem Geschmack der dudes: In Folge #24 von transphilosophisch treffen fette Synthie Tiraden auf klassisch abrockende E-Gitarren und komplexe Texte, die ohne Musik auch eine provokante Lyrik-Lesung im Literarischen Colloquium Berlin sein könnten. Rick and Maik like! Besucht die Band zuhause und hört euch das fette Album auf Spotify an!

e.no – Pop, der so eingängig wie verspielt ist ohne dabei je kitschig zu wirken. Dabei scheut e.no sich nicht, sein Klavier auf fetten elektronischen Teppichen aufzustellen und Gesang darüber schweben zu lassen. Seit Folge #23 von transphilosophisch haben die beiden dudes einen Ohrwurm von e.no’s Song. Klare Hörempfehlung für das ganze Album!

Moa McKay and the Flying Cabaret – Eine wirklich fantastische Electro-Jazz-Band um die Sängerin Moa McKay. In ihre wundervolle Stimme haben sich Maik und Rick gleichermaßen in Folge #22 von transphilosophisch verliebt. Hört euch die Musik auf Spotify an und swingt eure Hüften zu den saftigen Baselines und feinfühligen Drums!

Joe Haege – Schauspieler, Musiker und Tontechniker. Ihm verdankt Rick seine Ableton-Skills, zudem könnt ihr einen Song von Joe in Folge #6 von transphilosophisch hören. Verschafft seinen Acting Reels ein paar Klicks und kauft seine Musik!